Fragen / Antworten
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Ein FI Schutzschalter ist eine zusätzliche Abschalt-Vorrichtung vor der normalen Sicherung. Dieser erkennt nicht beabsichtigte, fehlgeleitete Ableitströme und schaltet sich sofort ab.
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Ein FI-Schutzschalter kontrolliert den hin- und rückfließenden Strom (z.B. Stockdose L & N) Wenn dort auch nur eine geringste Differenz entsteht, weil ein Teil über die Erde oder den Erdleiter (grün-gelbes Kabel) abfließt, schaltet er innerhalb von ein pa...
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Ein gängiger FI Schutzschalter, der für Licht und Steckdosenstromkreise vorgeschrieben ist benötigt ein max. Abschaltvermögen von 30 mA. Diese gibt es mit 2 & 4 poliger Ausführung und kosten ca. 30€.
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Ein FI Schutzschalter wird in Reihe zu den schützenden Stromkreisen angeschlossen. Dabei ist die Fließrichtung von oben nach unten oder von unten nach oben unerheblich. Bei einem zwei poligen FI Schutzschalter schließt man eine Phase und den Neutralleiter...
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Die am FI vorhandene Prüftaste soll monatliche betätigt werden. Hierbei wird ein Fehlerstrom simuliert. Die generelle Überprüfung einer Anlage auf seine Funktion wird von den Prüffristen für ortsfeste Anlagen bestimmt und besagt eine Überprüfung der Anlag...
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Laut aktueller DIN dürfen nur noch 6 Stromkreise pro FI-Schalter gelegt werden. Somit benötigt man bei einer kleinen Wohnung mit bis zu 12 Sicherungen 2 FI´s und bis 18 Sicherungen 3 FI´s usw. Zum einen gibt es die Anforderung, dass mindestens 2 Schutza...
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Ein häufiger Irrtum beim Einbau eines 4-poligen FI-Schutzschalters ist, dass der Test Knopf funktioniert, wenn man zum Beispiel nur eine Phase anlegt, die anderen brückt oder auch frei lässt (was für einen normalen Betrieb des FI´s grundlegend kein Proble...
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